UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK

Verfahren zur Potenzial- und Risikoanalyse und monetären Bewertung patentrelevanter Innovationsvorhaben

  • Kurzfassung Der zunehmende internationale Wettbewerb bewirkt, dass Unternehmen und auch öffentliche Einrichtungen/Institutionen ihr technisches Know-how bzw. ihre Innovationsvorsprünge gegenüber Dritten absichern müssen. Dies führt zwangsläufig dazu, dass die charakteristischen Merkmale innovativer Technologien vermehrt zum Patent angemeldet werden. Eine systematisierte, digitale Erfassung und Auswertung eingegangener Ideen, Erfindungen/Technologien und deren Koordinierung trägt in erheblichem Maße zur Steigerung der Effizienz und Effektivität des Innovations- und Technologiemanagements im Unternehmen bei. Jedoch sind die Chancen und Risiken bezüglich der gewerblichen Anwendung, die technische Funktionalität sowie die Erteilungswahrscheinlichkeit eines Patents in diesem frühen Stadium der Entwicklung meist sehr schwer zu prognostizieren. In Anbetracht dessen stehen die jeweiligen Entscheidungsträger vor dem Problem, ein für die Bewertung geeignetes Verfahren und das dazugehörige Werkzeug zu wählen, welche die Anforderungen an eine prozessbegleitende und umfassende Bewertung von patentrelevanten Innovationsvorhaben erfüllt. Eine prozessbegleitende Bewertung ist zudem mit einer kontinuierlichen, zum Teil rapiden Änderung der bewertungsrelevanten Parameter im Laufe der Entwicklung verbunden. Eine dynamische Evaluierung des Erfolgs- und des Risikopotenzials von Innovationsvorhaben ist daher von entscheidender Bedeutung. Nur so ist eine projektweite Transparenz des Gesamtprojektstatus gegeben und eine präventive Projektkoordinierung uneingeschränkt möglich. Ziel dieser Arbeit ist daher die Entwicklung eines einheitlichen, aussagekräftigen und nachvollziehbaren Bewertungsverfahrens zur prozessbegleitenden und umfassenden Bewertung von Patenten und patenrelevanten Innovationsvorhaben. Hierbei werden interdisziplinäre Schwerpunkte und deren Parameter in ein dynamisches, homogenes und transparentes Bewertungsmodell zusammengeführt. Darüber hinaus soll ein fachkundiger Bewerter die Möglichkeit erhalten, auf Basis des Bewertungsergebnisses phasenabhängig geeignete Handlungs-empfehlungen abzugeben, die für eine ganze Reihe wichtiger Entscheidungen und Vorgehensweisen im Innovations- und Technologiemanagement von zentraler Bedeutung sind. Als Bewertungsobjekte kommen Ideen, virtuelle Modelle, prototypisch umgesetzte Teilsysteme, Produkte oder Verfahren, Patentanmeldungen, Patente etc. in Betracht. Bei bisherigen Verfahren zur Bewertung von Patenten und patentrelevanten Innovationsvorhaben liegt die Problematik in der schwierigen Erfassung und Quantifizierung der zukünftigen Potenziale und der damit einhergehenden Risiken von innovativen Technologien und der daraus resultierenden Prognose. Dabei zeigte sich, dass keines der vorhandenen Bewertungsverfahren im Stande ist, bereits in den frühen Phasen des Innovationsprozesses eine aussagefähige und umfassende gesamtwirtschaftliche Betrachtung von Innovationsvorhaben und Patenten zu ermöglichen und zugleich die Anforderungen der DIN 77100 und die Grundsätze des IDW-Standards zu erfüllen. Eine Bewertung von patentrelevanten Innovationsvorhaben gemäß der DIN 77100 und dem IDW-Standard erfordert die Berücksichtigung qualitativer und quantitativer rechtlicher, technischer, wirtschaftlicher und monetärer Einflussfaktoren im Bewertungsalgorithmus. Dies setzt einen klar strukturierten, transparenten und nachvollziehbaren Bewertungsprozess voraus. Ferner soll das zu entwickelnde Modell im Stande sein, den monetären Wert aus den verschiedenen Blickwinkeln der Verwertung, z. B. Herstellung und Vertrieb, Lizenzierung, Verkauf usw. darzustellen bzw. zu berechnen. Der Bewertungsvorgang der hier entwickelten Bewertungsmethode besteht im Wesentlichen aus den drei Teilschritten ‚Potenzial- und Risikoanalyse‘, ‚Festlegung der Bedingungen für die monetäre Wertermittlung‘ und ‚Wirtschaftlichkeitsanalyse und monetäre Wertermittlung‘. Zentraler Bestandteil der Potenzial- und Risikoanalyse ist eine „dynamische“ Nutzwertanalyse, mit deren Hilfe die Erfolgswahrscheinlichkeiten des Projektes nach zuvor definierten qualitativen und quantitativen Bewertungskriterien errechnet und damit vergleichbar gemacht werden. Dadurch ist es möglich, beschreibende und oft auch pauschal und qualitativ gehaltene Informationen in quantitativ verwertbare Größen zu transformieren und das Projektpotenzial und –risiko in Zahlenwerten auszudrücken. Die Nutzwertanalyse ihrerseits besteht aus den drei Modulen ‚Patentrechtliche Analyse‘, ‚Technische Analyse‘ und ‚Wirtschaftliche Analyse‘, in denen die rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Bewertungskriterien und deren entsprechende Ausprägungen enthalten sind. Durch die Modifizierung der Nutzwertanalyse mit dynamischen Checklisten, die eine unmittelbare Anpassung der Parameter an die vorliegenden Projektbedingungen erlauben, ist es erstmals möglich, eine quantitative Aussage zu den erreichten Zielerfüllungsgraden und den damit verbundenen Projektrisiken zu jedem Zeitpunkt des Innovationsprozesses zu treffen. Die Potenzial- und Risikoanalyse wird durch ein modifiziertes dynamisches Investitionsrechenverfahren ergänzt, so dass eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung des Bewertungsobjektes aus verschiedenen Blickwinkeln möglich ist. Weitere bedeutungsvolle Bestandteile der Bewertungsmethode sind die Wirtschaftlichkeitsanalyse und die montäre Wertermittlung des Bewertungsgegenstandes. Zur Durchführung der Wirtschaftlichkeitsanalyse, die ein wichtiger Teil der monetären Wertermittlung ist, werden die bewertungsrelevanten Parameter, wie beispielsweise das Projektpotenzial, der Diskontierungszins, die prognostizierten Umsatz-/Absatzzahlen und Aufwendungen, der Lizenzsatz, der Ziel-verkaufspreis etc., ermittelt und/oder festgelegt. Um eine frühzeitige aussagefähige Beurteilung des Innovationsvorhabens zu gewährleisten, wurde die Investitionsrecheneinheit mit der Destatis-Datenbank des Statistischen Bundesamtes für Produktionsgüter im verarbeitenden Gewerbe verknüpft. Die aus der statistischen Datenbank ermittelten Umsatz- und Absatzzahlen werden anschließend in eine Produktzyklusrecheneinheit übertragen. Dem Produktlebenszyklus wird dabei ein Umsatzverlauf in Form der Gaußschen Normalverteilung (Glockenkurve) zugrunde gelegt. Für die Modellierung des Umsatzverlaufes im Rahmen einer Innovations- und Patentbewertung wurden die entsprechenden Parameter an den mathematischen Ansatz der Kurvenfunktion angepasst. Dadurch können bereits in den frühen Phasen des Innovationsprozesses Umsatz- und Absatzsimulationen zu verschiedenen Szenarien (Worst-Case- oder Best-Case-Szenario) durchgeführt werden. Des Weiteren ist die Investitionsrecheneinheit derart gestaltet, dass neben den statistischen Daten auch eigene Umsatzerwartungen erfasst und mit den statistischen Ergebnissen verglichen werden können. Werden die prognostizierten Umsätze den zu erwartenden Ausgaben gegenübergestellt und auf den Betrachtungszeitraum diskontiert, kann der monetäre Wert des Innovationsvorhabens/des Patentes ermittelt werden. Die Bewertung von Innovationsvorhaben und Patenten erfolgt aus unterschiedlichen Bewertungs-anlässen mit dem grundlegenden Ziel, eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen, um im Hinblick auf ein festgelegtes Ziel nachvollziehbare Entscheidungen zu ermöglichen. Bewertungs-anlässe können u. a. die Selektion patentfähiger und erfolgversprechender Ideen aus einem Ideenpool, die Überwachung des Projektstatus zur Festlegung strategischer Maßnahmen, die Technologie- und Patentwertbestimmung für Bilanzierungszwecke, die Kreditsicherung und die Festlegung von Lizenzkonditionen sein. Insbesondere Letzteres (Lizenzierung an Dritte) ist für Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Privatpersonen, mit Ausnahme von Ausgründungen, in vielen Fällen der einzige Weg, eine innovative Technologie erfolgreich zu verwerten. Die Berechnung des Erfindungswertes erfolgt hierbei auf Basis der Lizenzpreis-analogiemethode. Als Grundlage für die Berechnung der Lizenzzahlungen wird meist ein „marktüblicher“ Lizenzsatz herangezogen, der sich aufgrund verschiedener Faktoren jedoch oftmals nur schwer ermitteln lässt. Ein Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit war es, diesen Sachverhalt zu analysieren und hierfür eine Lösung bereitzustellen. Unter Berücksichtigung der Knoppe-Regel und des wirtschaftlichen Potenzials des Innovationsvorhabens konnte ein nachvollziehbarer Bewertungsalgorithmus zur Ermittlung eines „fairen“ Lizenzsatzes erarbeitet werden. Der mittels einer fairen Gewinnaufteilung kalkulierte Lizenzsatz ist daher einem Ansatz von angeblich „marktüblichen“ Lizenzsätzen, die aus Vergleichen mit möglichst ähnlichen Lizenzabschlüssen hergeleitet werden, vorzuziehen. Das erarbeitete Bewertungskonzept wurde bereits zur Bewertung von realen Innovationsvorhaben eingesetzt und dabei einer kritischen Überprüfung unterzogen. Dies geschah einerseits mit bereits auf dem Markt befindlichen Innovationen und andererseits mit innovativen Technologien, die sich noch in der Entwurfs- und Entwicklungsphase befanden. Der wesentliche Teil der zur Berechnung notwendigen Informationen und Angaben können aus den detaillierten Beschreibungen der Innovationsvorhaben und aus öffentlichen Datenbanken entnommen werden. Informationen, die darüber hinaus noch benötigt werden, haben die jeweiligen Mitarbeiter der beteiligten Firmen beigesteuert. Die Berechnung des idealtypischen Produktlebenszyklus beruht auf veröffentlichten statistischen Daten. Aufgrund des hohen Detaillierungs- und Strukturierungsgrades, der guten Verfügbarkeit der benötigten Informationen, der hohen Relevanz und der guten Einschätzbarkeit des deutschen Marktes, wurden zur Ermittlung der Umsatzzahlen Daten vom Statistischen Bundesamt für Produktionsgüter im verarbeitenden Gewerbe herangezogen. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die im Rahmen dieser Arbeit entwickelte Bewertungsmethode im Stande ist, sämtliche bewertungsrelevanten Kenngrößen, die sowohl qualitativer als auch quantitativer Natur sind, zu erfassen und im Rahmen einer gesamtwirtschaftlichen Betrachtung zu evaluieren. Dadurch können transparente und belastbare Aussagen zum Chancen-/Risikopotenzial, zum Marktvolumen, zu Umsatz-/Absatzzahlen, zum Gewinn, zum monetären Zeitwert des Innovationsvorhabens bzw. des Patentes sowie zu angemessenen Lizenzsätzen gemacht werden.
  • Abstract With increasing international competition, companies, public bodies, and academic institutions must secure the rights to their technical expertise and their innovative advances. Therefore, patents on innovative technologies are increasing significantly. To be effective and efficient, innovation and technology management requires the systematic coordination, digital recording, and evaluation of ideas, inventions, and technologies. However, the opportunities and risks related to the commercial application, the technical functionality, and the probability of a patent being granted at this early stage of development, are very difficult to predict. Innovation managers face the challenge of choosing a suitable complement of processes, methodologies, and tools for the comprehensive analysis of patent related innovation projects. With the inherent rapid change in the valuation-relevant parameters in the course of the innovation’s development, continuous assessment is key. Therefore, a dynamic, on-going evaluation of the success and the risk potential of innovation projects is crucial. Thus, project-wide transparency and overall project status is given and a preventive project coordination unrestrictedly possible. The aim of this work is to develop a single, meaningful and verifiable valuation process for a process oriented and comprehensive evaluation of patents and patent-related innovation projects. Interdisciplinary priorities and their parameters are merged into a dynamic, homogeneous and transparent valuation model. In addition, it allows an expert contributor to submit, on the basis of phase dependent evaluation results, appropriate recommendations for action. This is crucial to successful outcomes in innovation and technology management. Objects for evaluation can be, for example, ideas, virtual models, prototypically implemented subsystems, products or processes, patent applications, patents, etc. In previous methods for evaluation of patents and patent-related innovation projects, the problem lies in the difficult detection and quantification of the future potential and the associated risks of innovative technologies and the resulting forecast. It was found that none of the existing review process is able to make, in the early stages of the innovation process, a meaningful and comprehensive macroeconomic consideration of the projects and patents while also meeting the requirements of DIN 77100 and the principles of IDW standards. A review of patent related innovation projects according to DIN 77100 and IDW Standard requires the consideration of qualitative and quantitative legal, technical, economic and monetary factors in the evaluation algorithm. This presupposes a clearly structured, transparent and accountable review process. Furthermore, the proposed model should be able to represent or calculate the monetary value of the different angles of exploitation, for example, preparation and distribution, licensing, sales, etc. The analysis process of the developed evaluation method consists essentially of three steps: potential and risk analysis, defining the conditions for the monetary valuation, and economic analysis and monetary valuation. A central component of the potential and risk analysis is a "dynamic" utility analysis which applies the probability of success of the project according to previously defined qualitative and quantitative evaluation criteria that are therefore comparable. This makes it possible to incorporate descriptive, piecemeal or qualitative information in quantifiably usable values and express the project potential and risk numerically. The utility analysis in turn consists of the three modules: Patent Legal Analysis, Technical Analysis, and Economic Analysis, in which the legal, technical and economic evaluation criteria and their respective characteristics are included. By modifying the utility analysis with dynamic checklists that allow an immediate adaptation of the parameters of the current project conditions, it is now possible to obtain quantitative information on the relative achievement of the targets by phase, and the associated project risks at each stage of the innovation process. The potential and risk analysis is complemented by a modified dynamic investment calculation so that an overall economic consideration of valuation from different angles is possible.   Other significant components of the evaluation method are the economic analysis and the monetary valuation of the analysed object. To carry out the economic analysis; an important component of monetary valuation, the valuation-relevant parameters such as the project potential, the discount rate, the forecasted sales and expenses, the royalty rate, the target sales price, etc., are determined and set. In order to ensure an early meaningful assessment of the innovation project, the investment calculation unit was linked to the Destatis database of the Federal Statistical Office of production inputs in the manufacturing sector. Then these statistical database sales and sales figures are transferred to a product cycle computing unit. The product life cycle and sales history are based on the Gaussian distribution (bell curve). The corresponding parameters are adapted to the mathematical approach of the wave function for the modeling of the sales curve under an innovation and patent review. This (worst-case or best-case scenario) can then be projected already in the early stages of the innovation process by projecting turnover and sales simulations using different scenarios. Furthermore, the investment calculation unit is configured such that in addition to the statistical data, native revenue expectations can be detected and compared with the statistical results. If the forecasted revenues are compared to the expected expenditure, discounted to the observation period, the monetary value of the innovation project or patent can be derived. The evaluation of innovation projects and patents is done from different valuation viewpoints with the fundamental aim of creating a sound basis for decisions based on specific goals. Ratings of these innovation objects can influence the selection of patentable and promising ideas from a pool of ideas, help monitor the project status, thereby establishing strategic measures for technology and patent valuation for accounting purposes, help with credit protection and the establishment of license conditions, to name a few. The latter in particular (licensing to third parties) is the only way (with the exception of spin-offs) to utilise an innovative technology successfully for universities and other research institutions as well as individuals. The calculation of the value of the invention is measured using the ‘License Price’ analogy method. As a basis for the calculation of licensing, a ‘normal market’ licensing rate is used, which can, however, often be difficult to determine due to various factors. The main focus of this study was to analyse the difficulty in assessing the ‘normal market’ licensing provisions and provide an encompassing solution for this. Considering the Knoppe rule and the economic potential of an innovation project, a comprehensive evaluation algorithm to determine a "fair" rate license could be worked out. The goal being a calculation of a fairly apportioned licensing rate by employing a batch of ‘normal market’ licensing rates derived from comparable license agreements. The developed evaluation approach has been used for the evaluation of real innovation projects and thereby subjected to a critical review. This was done using both innovations already on the market and with innovative technologies that were still in the design and development phase. The essential parameters necessary for the calculations were taken from the detailed descriptions of the innovation projects and from public databases. Information needed beyond these sources came from the employees of the participating companies that contributed. The calculation of the ideal and typical product life cycle was based on published statistical data. Due to the high degree of detail and structure, the ready availability of the required information, the high relevance and good predictability of the German market, the manufacturing sector was used for determining the turnover data from the Federal Statistical Office of production inputs. In summary it can be stated that the evaluation method developed within this project is a capability for all valuation-relevant parameters that are both qualitative and quantitative in nature, to be captured and evaluated in the context of a macroeconomic view. This allows transparent and reliable statements to be made as to the opportunity or risk potential, the market volume, revenue and sales, profit, and the monetary value of the innovation project or the patent incorporating reasonable licensing rates.
Metadaten
Author:Simon Horoz
URN (permanent link):urn:nbn:de:hbz:386-kluedo-46056
Advisor:Siegfried Ripperger, Martin Eigner
Document Type:Doctoral Thesis
Language of publication:German
Publication Date:2017/03/01
Year of Publication:2017
Publishing Institute:Technische Universität Kaiserslautern
Granting Institute:Technische Universität Kaiserslautern
Acceptance Date of the Thesis:2017/01/18
Date of the Publication (Server):2017/03/02
Tag:Innovationsbewertung; Potenzial- und Risikoanalyse
Number of page:XVI, 202
Faculties / Organisational entities:Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik
DDC-Cassification:6 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften / 620 Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau
Licence (German):Creative Commons 4.0 - Namensnennung, nicht kommerziell (CC BY-NC 4.0)