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Entwicklung einer OMP/MPI-Hybridparallelisierung für das tcmp2-Programm

  • Die Möller-Plesset Störungstheorie ist die einfachste ab-initio Methode zur Berechnung der Korrelationsenergie. Durch die Verwendung von zweikomponentigen Spinoren wird sichergestellt, dass relativistische Effekte wie z.B. die Spin-Bahn-Wechselwirkung berücksichtigt werden, die besonders auf die Eigenschaften schwerer Elemente einen großen Einfluss besitzen. Die bisher vorhandenen MP2-Programme berücksichtigten entweder keine relativistischen Effekte oder bauten auf weiteren Näherungsmethoden auf. Ziel der Doktorarbeit war, dass in meiner Diplomarbeit entworfene tcmp2-Programm durch die Entwicklung einer geeigneten Parallelisierung so weiterzuentwickeln, dass auch größere Übergangsmetallkomplexe damit berechnet werden können. Das fertige Programm wurde anschließend zur Untersuchung der Elektronenaffinität ausgewählter Superhalogeniden sowie der Nullfeldaufspaltung spezieller Rheniumkomplexe verwendet.

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Metadaten
Verfasserangaben:Andreas Kilian Molberg
URN (Permalink):urn:nbn:de:hbz:386-kluedo-42980
Betreuer:Christoph van Wüllen
Dokumentart:Dissertation
Sprache der Veröffentlichung:Deutsch
Veröffentlichungsdatum (online):03.02.2016
Jahr der Veröffentlichung:2016
Veröffentlichende Institution:Technische Universität Kaiserslautern
Titel verleihende Institution:Technische Universität Kaiserslautern
Datum der Annahme der Abschlussarbeit:07.01.2016
Datum der Publikation (Server):04.02.2016
Seitenzahl:CXLV, 128
Fachbereiche / Organisatorische Einheiten:Fachbereich Chemie
DDC-Sachgruppen:5 Naturwissenschaften und Mathematik / 540 Chemie
Lizenz (Deutsch):Standard gemäß KLUEDO-Leitlinien vom 30.07.2015